Herzlich willkommen auf der Homepage der
CMD-Medizin
Die CMD-Medizin
Die CMD-Medizin ist eine neue Disziplin im
Gesundheitswesen
speziell der Zahnmedizin und der Kieferorthopädie
"CMD" bedeutet "Craniomandibuläre Dysfunktion".
Somit bedeutet "CMD-Medizin" die Anamnese, Diagnose und Therapie von Symptomen, welche mit der Craniomandibulären Dysfunktion, CMD, in Verbindung stehen. Hierbei steht das Kauorgan im Zentrum
von Diagnose und Therapie.
War bislang die Medizin überwiegend eine organspezifische
Medizin der Funktion der einzelnen Organe, so ist die
CMD-Medizin eine Medizin des Kauorgans / Kau-Schluckorgans
und zusätzlich seiner Funktionszusammenhänge mit dem Hals,
der Wirbelsäule, dem Atlas / (Kopfgelenke), Rückenmark,
Stammhirn und Blutversorgung im äußeren Bereich wie im
Stammhirnbereich.
Artikel / Veröffentlichungen:
CMD-Medizin,
die neue Medizin,
SMD-Behandlungsgebiet CMD-Behandlungsgebiet / CMD-Diagnostik /
CMD-Therapie:
-
CMD-Kieferorthopädie, CMD-KFO, als
Kassenleistung,
29.06.2011, unter www.cmd-medizin.de
-
CMD-Kieferorthopädie, CMD-KFO, neue Untersuchungs-
und Behandlungsmethode,
06.06.2011, ww.cmd-kfo.de unter Aktuelles
-
Ein falscher Biss macht Schmerzen,
23.05.2011, www.cmd-institut.de unter Aktuelles
Symptome der Craniomandibulären Dysfunktion, CMD
Allgemeine Symptome
Schwindelgefühl, Sehstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Blackout, Bewußtlosigkeit, taumelnder Gang, Höhenangst, Gehörverlust, Ohrgeräusche, Tinnitus, Lärmempfindlichkeit, Verstopfungsgefühl im Ohr, Konzentrationsschwächen
Symptome an den Kiefergelenken
Krepitation, Schmerz, Bewegungseinschränkung, übergroße Beweglichkeit, Kiefergelenkknacken
Neuralgien
Gesichtsschmerzen, Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Nackenschmerzen,
Trigeminusneuralgien, Migräne
[nach Morgan et al]
Aufklärung / Information
Die Interdisziplinarität der CMD-Medizin bedarf einer engen fachlichen Vernetzung als auch einer systematischen Aufklärung der Bevölkerung und speziell des Lehrpersonals in den Schulen, um Haltungsschäden zu vermeiden, Konzentrationsschwächen zu erklären und Gefahren durch Schwindel im Sportunterricht zu vermeiden.
Offizielle Anerkennung der CMD
2005 wurde die Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, von dem richtungsweisenden Organ "Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde", DGZMK, offiziell als Krankheitsbild anerkannt.
Danach können
Dysfunktionen der Zahnbeziehungen / Okklusion auf Grund von Füllungen, Kronen, Brücken, Implantaten, Zahnfehlstellungen, Zahnkippungen und falschen Zahnachsenausrichtungen, fehlender / falscher Okklusionskurve (Spee-Kurve)
komplexe Erkrankungen des Kopf- Schulterbereichs verursachen, welche als Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD, definiert sind.
Der Volksmund beschreibt die Folgen schiefer Zähne kurz mit:
"Schiefe Zähne - Schiefes Becken"
Die offizielle anatomische Orientierung für richtige, "gerade" Zahnstellungen ist die Funktionelle Anatomie nach G.H. Schumacher.
CMD-Therapie:
"Schiefes Becken - Schiefe Zähne" und "Schiefe Zähne - Schiefes
Becken"
Vorgehensweise der CMD-Diagnostik und CMD-Therapie